Vor kurzem wurde bekannt, dass "Heartbleed" anfällig war und so die Möglichkeit genutzt wurde, an Benutzerkonten nebst Passwörtern zu gelangen. Dieses und ein paar andere Probleme machten ein Update der iOS nötig. Hier wurden insgesamt 19 Sicherheitslücken geschlossen. Zusätzlich soll nun angeblich auch der Akku länger halten (was zu beweisen wäre).

Wie kann man das neue iOS beziehen? Das Update auf iOS 7.1.1 erhalten Nutzer via iTunes oder Over-the-Air. Das Sicherheitsupdate 2014-002 für OS X Mavericks ist 80,5 MByte groß. Nutzer von OS Lion oder Mountain Lion müssen 126,9 beziehungsweise 135,9 MByte herunterladen. Apple verteilt die Aktualisierung über den Mac App Store. Sie kann aber auch direkt von der Apple-Website heruntergeladen werden. Das Update kann über die Einstellungen unter dem Punkt “Allgemein / Software aktualisieren” bezogen werden.

Reguläre Arbeitszeiten weichen auf, Regenerationszeiten schrumpfen und die Arbeitsbelastung steigt, wenn Arbeitnehmer unreflektiert mit E-Mails umgehen und auch im Urlaub oder am Wochenende in ihr Postfach schauen. Laut einer Umfrage tun das nicht wenige.

In vielen Unternehmen ist zwar eine schnelle E-Mail-Korrespondenz gewünscht, doch der persönliche Zwang liegt noch höher. Dieses Fazit zieht Prof. Dr. Markus-Oliver Schwaab von der Hochschule Pforzheim. Über 75 Prozent der 449 von seinem Projekt im Studiengang Personalmanagement befragten Arbeitnehmer schauen stündlich in ihr elektronisches Postfach oder sobald ein Hinweis auf eine neue Mail vorliegt. Ein Drittel der Befragten versucht, sofort oder spätestens nach zwei Stunden zu antworten, knapp 50 Prozent noch am gleichen Tag. Zwei Drittel der Befragten versenden Mails unabhängig von der Uhrzeit Vergrößern "Durch die Möglichkeit einfach und direkt zu antworten, setzten sich die Befragten oft selbst unter Druck", kommentiert Schwaab. Zudem vermischen viele inzwischen den privaten und geschäftlichen Account, eine Trennung finde nicht mehr statt.

Mehr Druck, steigende Arbeitsbelastung

Zwei Drittel der Befragten versenden Mails unabhängig von der Uhrzeit. Reguläre Arbeitszeiten, Urlaubstage oder das Wochenende werden dabei ignoriert. Fast jeder zweite Befragte bekommt und liest geschäftliche Mails im Urlaub, zwei Drittel sind auch am Wochenende online erreichbar.

"Durch dieses – oft unreflektierte – Verhalten beim Versenden von Mitteilungen wird der Druck auf Mitarbeiter und Kollegen erhöht", meint Schwaab. "Beim regelmäßigen Checken der Mails, das dank Smartphones und Tablet-PCs immer einfacher wird, fühlen sich die Mitarbeiter oft veranlasst, direkt zu antworten." Damit weichen die regulären Arbeitszeiten auf, Regenerationszeiten schrumpfen und die Arbeitsbelastung steigt.

Spielregeln, keine Gesetze

Betriebliche Einigungen, beispielsweise Mitarbeiter nach Dienstschluss offline zu stellen, seien zwar oft sinnvoll, träfen aber noch nicht den Kern des Problems. Schwaab plädiert dafür, maßgeschneiderte Spielregeln in Teams zu vereinbaren, Freiräume zu respektieren, den Empfängerkreis von Mitteilungen kritisch zu hinterfragen und auch stets zu überlegen, welche Kommunikationsform am meisten geeignet sind ist. Von gesetzlichen Vorschriften hält Schwaab nichts. Die Studie gebe keine Belege dafür her, dass diese die Situation bessern könnten. Die damalige Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen hatte 2012 gefordert, dass Arbeits- und Freizeit deutlich getrennt werden sollten. ( Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Quelle: http://www.goedel.at/it-news

Eugene Kaspersky, der Gründer der gleichnamigen Firma für Antivirensoftware, hatte laut einer anderen Internetplattform eine Art interview mit einem ihrer Mitarbeiter, um denen auch endlich zu erklären, dass die Viren sich auf Smartphones ausbreiten. So wie sich ihr Artikel liest wussten sie zwar davon, hatten jedoch keine Ahnung, in welchem Umfang diese Gefahr um sich greift. Da fragt man sich als IT´ler, was haben die denn in der Vergangenheit gemacht? Geschlafen? Und die Augen davor zu verschließen, dass es auch andere Systeme schon getroffen haben könnte (MAC, IOS, Blackberry usw.)? Was glauben die Herren dieser Plattform denn, dass Hacker und Cyberkriminelle vor Experinmenten mit Viren "Halt!" machen, nur weil beispielsweise Apple keine Infos über den Sourcecode herausgibt? Wie blauäugig muss man sein? Die Virenhersteller haben schon immer da angesetzt, wo es die größte Verbreitung gibt und nur weil durch mangelnde Kenntnis des Sourcecodes kein Antivirenprogramm entwickelt werden kann, heißt das noch lange nicht, dass es auch keine Viren gibt (auch wenn Apple beispielsweise das harnäckig bestreitet).

Letztes Jahr,  am 03. September 2013, war es entschieden. Nokia verkauft die Mobilfunksparte an Microsoft. Für diesen Deal zahlte Microsoft umgerechnet 5,4 Millarden Euro (3,79 Milliarden Euro sowie 1,65 Milliarden Euro für Patentlizenzen). Ab heute gibt es offiziell kein Nokia-Mobiltelefon mehr (okay ist missverständlich, denn die alten Geräte mit aufgedrucktem NOKIA-Label gibt es ja noch), aber offiziell werden die neuen Geräte ab heute als Microsoft Mobile verkauft.

bereits im Februar musste AVM zugeben, dass eine riesige Schwachstelle in ihrer Firmware vorhanden war, über die Eindringlinge über die Fernkonfiguration der Fritzbox vollen Zugriff bekamen, ohne Zugangsdaten zu benötigen.  AVM reagierte sehr zügig mit einem Update für die verschiedenen Router-Modelle.

Jedoch scheint sich kaum jemand wirklich dafür zu interessieren und etwas dagegen unternehmen zu wollen oder einfach keine Ahnung davon zu haben, wie man das macht?!?! H I E R findet Ihr einen Link, wie es geht... wer dann immer noch nicht selbst tätig werden will, kann diese Dienstleistung sehr gern gegen ein geringes Entgelt von mir durchführen lassen... Telefonnummer steht oben ;)